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Unser Team
"Niemand kann eine Sinfonie flöten.
Es braucht ein Orchester um sie zu spielen"
Halford E. Luccock
Es braucht ein Orchester um sie zu spielen"
Halford E. Luccock
Unser Team
Ein ganz normaler Tag im Leben eines Feinkost-Geschäftes...
...um 08:00 Uhr sperrt Sylke Hotzel den Lieferanteneingang zum Schindler auf - auch heute, sowie an 6 weiteren Öffnungstagen in der Woche, gilt es, sich zu sputen und den Laden für den Kundenansturm vorzubereiten. Auf ihrem Weg zur Frischetheke schaltet Sylke im Vorbeigehen die Espresso-Maschine ein - ganz wichtig für sie und ihre Kolleginnen, nach den ersten Vorbereitungsarbeiten gemeinsam eine heiße Tasse Kaffee zu trinken und den Tagesablauf zu besprechen.
Aber noch ist es nicht soweit - erstmal heisst es für die Morgenmannschaft "Ärmel hochkrempeln und zügig anpacken". Sämtliche frischen Delikatessen müssen in die 14 Meter lange Theke eingeräumt und ansprechend für den Kunden dekoriert werden. Die nach und nach eintrudelnde "Verstärkung" füllt zwischenzeitlich die Regale auf, kontrolliert die Ware, richtet die Etiketten aus und wischt mit elegantem Schwung vereinzelte Staubkörner von der verpackten Ware - es bleibt nur wenig Zeit, ab 09:30 Uhr öffnet schon der Laden, da muß jeder Handgriff sitzen.
Bereits seit 7:00 Uhr ist die Küchenmannschaft an Herd, Backofen und Dämpfer aktiv. Es wird geschnippelt, gebruzzelt, gebacken und abgeschmeckt - bis die ersten Kunden kommen, gibt es noch viel zu tun.
Kurz bevor Erstverkäuferin Elisabeth Kühn die Ladentür für Kunden und Gäste öffnet, gibt es für alle erst noch die verdiente Tasse Morgenkaffee. Dabei werden natürlich nicht nur Informationen über das täglich wechselnde Angebot ausgetauscht, auch die Aufgabenverteilung und persönliche Belange kommen dabei nicht zu kurz. Das Team kennt sich schon viele Jahre - aber trotzdem ist diese morgendliche Kommunikation für alle wichtig und wird gerne in Anspruch genommen.
Jetzt ist es aber Zeit, die ersten Kunden herein zulassen. Herr Huber steht bereits seit 5 Minuten fröstelnd vor der Eingangstür - obwohl er doch eigentlich weiß, dass die Tür pünktlich um 09:30 geöffnet wird, kann er es anscheinend nicht erwarten, seinen regelmäßigen Einkauf bei Schindler Delikatessen zu beginnen. Überhaupt stützt sich ein großer Teil des Geschäftserfolges auf eine große Zahl treuer Kunden, die regelmäßig das Feinkostgeschäft und Bistro in der Maximilianstraße besuchen. Natürlich kennt das Schindler Team alle Kunden beim Namen, die Vorlieben lesen die Mitarbeiterinnen "Ihren" Stammgästen förmlich von den Augen ab.
Im Laufe des Vormittages wird immer wieder von den Lieferanten Nachschub an feinsten Delikatessen geliefert. Da kommt es schon mal vor, dass Claudia Bertram - heute für das Einräumen der neuen Ware zuständig - hinter den aufgetürmten Kartons verschwindet. Aber zum Versteckspiel ist keine Zeit. Ständig kommen neue Kunden und werden von den Verkäuferinnen bei ihrem Einkauf begleitet und beraten. Besonders wichtig ist die persönliche Betreuung - die Sommelière Viola Bittlmeyer empfiehlt gerade einer Kundin den passenden Wein zu der soeben an der Frische-Theke erstandenen Wildpastete, währenddessen verkostet ein junger Mann verschiedene leckere Gelees und Saucen, die Marianne Lefken zu einem wunderbar duftenden italienischen Ziegenkäse empfiehlt.
Es ist bereits frühe Mittagszeit und das Bistro mit seiner Terrasse füllt sich immer mehr mit Geschäftsleuten aus den umliegenden Büros. Jetzt wird es auch in der Küche kurzzeitig hektisch, heute ist der Mittagstisch sehr gefragt - Piccata von der Pute - mmh, da möchte man am liebsten gleich selber an einem der kleinen Bistrotischchen Platz nehmen. Das Bistro Team ist jetzt gefordert - gut, dass Claudia Gilson, die Patyserviceleiterin gerade etwas Zeit hat und schnell mit einspringt. In 2 Stunden ist das Mittagsgeschäft vorbei, aber bis dahin muss jeder mit anpacken, dass alle Gäste schnell und in der gewohnten Schindler Qualität ihren Lunch bekommen.
Jetzt erstmal selber etwas essen - Petra Maxbauer holt tief Luft, das war heute wieder ein quirliger Tag im Bistro. Nachmittags ist es etwas ruhiger, da haben die Kunden wieder mehr Zeit, geniessen ihr Stück Torte oder lassen sich bei einem guten Tropfen Wein leckere Schmankerl aus der Feinkost-Theke schmecken. Jetzt ist auch endlich Zeit, die neue Warenlieferung für die nächsten Tage zu ordern, neue Angebote der Lieferanten zu studieren und die bereits verkaufte Ware wieder aufzufüllen. Die Bestände sind inzwischen doch arg reduziert, da gilt es, sich für den zweiten Ansturm des Tages am späten Nachmittag zu rüsten.
Ab 16:00 Uhr wird es noch mal hektisch für das Schindler Team, viele Kunden kommen erst kurz vor Ladenschluß um sich für den Feierabend mit Leckereien einzudecken. Um 18:30 ist aber dann endgültig Schluß, Frau Kühn sperrt mit einem zufriedenen Lächeln die Eingangstüre zu. Heute war wieder ein guter Tag - auch Frau Seuering, eine langjährige Kundin, ist wieder gesund und hat einen kleinen Abstecher zu "Ihren Mädels vom Schindler" gemacht. Das freut die Erstverkäuferin, schließlich kennt man sich mittlerweile sehr gut. Der Kontakt zu den Kunden ist persönlich und man nimmt doch Anteil am Leben der Anderen.
Wenn der letzte Kunde das Feinkost-Geschäft verlassen hat, werden die Theken wieder auf Hochglanz poliert, die Aufschnittmaschine muss heute noch nachgeschliffen werden (der Parmaschinken soll doch morgen wieder hauchdünn geschnitten werden), die letzten Vorbereitungslisten für die Küchenmannschaft werden geschrieben...
Um 19:30 löscht dann Brigitte Irmer, nach einem letzten technischen Kontrollgang die Lichter im Laden - erst morgen früh ist es wieder soweit, wenn die Kaffeemaschine aufs neue zum Leben erwacht...
...um 08:00 Uhr sperrt Sylke Hotzel den Lieferanteneingang zum Schindler auf - auch heute, sowie an 6 weiteren Öffnungstagen in der Woche, gilt es, sich zu sputen und den Laden für den Kundenansturm vorzubereiten. Auf ihrem Weg zur Frischetheke schaltet Sylke im Vorbeigehen die Espresso-Maschine ein - ganz wichtig für sie und ihre Kolleginnen, nach den ersten Vorbereitungsarbeiten gemeinsam eine heiße Tasse Kaffee zu trinken und den Tagesablauf zu besprechen.
Elisabeth Kühn bereitet die Theke
für den ersten Ansturm vor
für den ersten Ansturm vor
Aber noch ist es nicht soweit - erstmal heisst es für die Morgenmannschaft "Ärmel hochkrempeln und zügig anpacken". Sämtliche frischen Delikatessen müssen in die 14 Meter lange Theke eingeräumt und ansprechend für den Kunden dekoriert werden. Die nach und nach eintrudelnde "Verstärkung" füllt zwischenzeitlich die Regale auf, kontrolliert die Ware, richtet die Etiketten aus und wischt mit elegantem Schwung vereinzelte Staubkörner von der verpackten Ware - es bleibt nur wenig Zeit, ab 09:30 Uhr öffnet schon der Laden, da muß jeder Handgriff sitzen.
Bereits seit 7:00 Uhr ist die Küchenmannschaft an Herd, Backofen und Dämpfer aktiv. Es wird geschnippelt, gebruzzelt, gebacken und abgeschmeckt - bis die ersten Kunden kommen, gibt es noch viel zu tun.
Kurz bevor Erstverkäuferin Elisabeth Kühn die Ladentür für Kunden und Gäste öffnet, gibt es für alle erst noch die verdiente Tasse Morgenkaffee. Dabei werden natürlich nicht nur Informationen über das täglich wechselnde Angebot ausgetauscht, auch die Aufgabenverteilung und persönliche Belange kommen dabei nicht zu kurz. Das Team kennt sich schon viele Jahre - aber trotzdem ist diese morgendliche Kommunikation für alle wichtig und wird gerne in Anspruch genommen.
Jetzt ist es aber Zeit, die ersten Kunden herein zulassen. Herr Huber steht bereits seit 5 Minuten fröstelnd vor der Eingangstür - obwohl er doch eigentlich weiß, dass die Tür pünktlich um 09:30 geöffnet wird, kann er es anscheinend nicht erwarten, seinen regelmäßigen Einkauf bei Schindler Delikatessen zu beginnen. Überhaupt stützt sich ein großer Teil des Geschäftserfolges auf eine große Zahl treuer Kunden, die regelmäßig das Feinkostgeschäft und Bistro in der Maximilianstraße besuchen. Natürlich kennt das Schindler Team alle Kunden beim Namen, die Vorlieben lesen die Mitarbeiterinnen "Ihren" Stammgästen förmlich von den Augen ab.
Marianne Lefken, unsere Käseritterin in Aktion
Im Laufe des Vormittages wird immer wieder von den Lieferanten Nachschub an feinsten Delikatessen geliefert. Da kommt es schon mal vor, dass Claudia Bertram - heute für das Einräumen der neuen Ware zuständig - hinter den aufgetürmten Kartons verschwindet. Aber zum Versteckspiel ist keine Zeit. Ständig kommen neue Kunden und werden von den Verkäuferinnen bei ihrem Einkauf begleitet und beraten. Besonders wichtig ist die persönliche Betreuung - die Sommelière Viola Bittlmeyer empfiehlt gerade einer Kundin den passenden Wein zu der soeben an der Frische-Theke erstandenen Wildpastete, währenddessen verkostet ein junger Mann verschiedene leckere Gelees und Saucen, die Marianne Lefken zu einem wunderbar duftenden italienischen Ziegenkäse empfiehlt.
Es ist bereits frühe Mittagszeit und das Bistro mit seiner Terrasse füllt sich immer mehr mit Geschäftsleuten aus den umliegenden Büros. Jetzt wird es auch in der Küche kurzzeitig hektisch, heute ist der Mittagstisch sehr gefragt - Piccata von der Pute - mmh, da möchte man am liebsten gleich selber an einem der kleinen Bistrotischchen Platz nehmen. Das Bistro Team ist jetzt gefordert - gut, dass Claudia Gilson, die Patyserviceleiterin gerade etwas Zeit hat und schnell mit einspringt. In 2 Stunden ist das Mittagsgeschäft vorbei, aber bis dahin muss jeder mit anpacken, dass alle Gäste schnell und in der gewohnten Schindler Qualität ihren Lunch bekommen.
Claudia Gilson hilft
in der Küche aus.
in der Küche aus.
Jetzt erstmal selber etwas essen - Petra Maxbauer holt tief Luft, das war heute wieder ein quirliger Tag im Bistro. Nachmittags ist es etwas ruhiger, da haben die Kunden wieder mehr Zeit, geniessen ihr Stück Torte oder lassen sich bei einem guten Tropfen Wein leckere Schmankerl aus der Feinkost-Theke schmecken. Jetzt ist auch endlich Zeit, die neue Warenlieferung für die nächsten Tage zu ordern, neue Angebote der Lieferanten zu studieren und die bereits verkaufte Ware wieder aufzufüllen. Die Bestände sind inzwischen doch arg reduziert, da gilt es, sich für den zweiten Ansturm des Tages am späten Nachmittag zu rüsten.
Ab 16:00 Uhr wird es noch mal hektisch für das Schindler Team, viele Kunden kommen erst kurz vor Ladenschluß um sich für den Feierabend mit Leckereien einzudecken. Um 18:30 ist aber dann endgültig Schluß, Frau Kühn sperrt mit einem zufriedenen Lächeln die Eingangstüre zu. Heute war wieder ein guter Tag - auch Frau Seuering, eine langjährige Kundin, ist wieder gesund und hat einen kleinen Abstecher zu "Ihren Mädels vom Schindler" gemacht. Das freut die Erstverkäuferin, schließlich kennt man sich mittlerweile sehr gut. Der Kontakt zu den Kunden ist persönlich und man nimmt doch Anteil am Leben der Anderen.
Viola Bittlmeyer rotiert im Bistro
Wenn der letzte Kunde das Feinkost-Geschäft verlassen hat, werden die Theken wieder auf Hochglanz poliert, die Aufschnittmaschine muss heute noch nachgeschliffen werden (der Parmaschinken soll doch morgen wieder hauchdünn geschnitten werden), die letzten Vorbereitungslisten für die Küchenmannschaft werden geschrieben...
Um 19:30 löscht dann Brigitte Irmer, nach einem letzten technischen Kontrollgang die Lichter im Laden - erst morgen früh ist es wieder soweit, wenn die Kaffeemaschine aufs neue zum Leben erwacht...